Startups im Home Office

Startups im Home Office

So gehen unsere Startups mit der Corona-Krise um. 

PAN Shave

PAN Shave entwickelt einen 100% recycelbaren Nassrasierer, der Nachhaltigkeit mit Komfort verbindet.

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei euch an?
Wir lassen uns von der Corona-Situation nicht unterkriegen: All unsere Meetings und Workshops finden derzeit online per Skype statt und das funktioniert sehr gut!

Was ratet ihr anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Stay home, stay s(h)ave!

Das kleine Backglück

Individuelles Keksdesign, Sweet Tables Torten und Co., sowie Workshops und Events.

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei dir an?
Pause nutzen, um Pläne zu machen, sich ein wenig zu erholen und neue Projekte anzupacken. Ich denke über Online-Kurse nach.

Was ratest du anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Sich nicht unterkriegen zu lassen. Die Zeit zu nutzen, um auch einmal Pause zu machen, Kraft zu sammeln und neue Ideen zu finden.

BÜROTEKTUR

BÜROTEKTUR zählt auf Kommunikations- und Informationsmanagement um die anfallenden Aufgaben neben dem Entwerfen für die Architekten zu erleichtern.

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei dir an?
Zur Zeit bin ich in der heißen Phase für eine Abgabe. Da heißt es Fokus. Nicht so einfach ohne ein bisschen frische Luft und richtiger Pause mit sozialen Kontakten. Dies versuche ich derzeit mit einer Skypesitzung mit einer Freundin die auch im Home-Office ist zu kompensieren.

Was ratest du anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Doch Langeweile? Keines Falls! In der aktuellen Sitaution können wir die Zeit für uns nutzen und ohne soziale Verpflichtungen mal nur an uns denken. Die Arbeit in den Vordergrund rücken und die Fortbildungskurse die wir schon so lange angehen wollten endlich auskramen und bearbeiten.

Mace

Mace – Mit dem Tool MACE und dessen Dienstleistungen soll der aufwändige Prozess der Rechnungserfassung für Kunden optimiert werden.

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei euch an?
Wir lassen uns von der COVID-19 Welle nicht ausbremsen und machen Business as usual. Wir arbeiten schon viel Remote durch die räumliche Trennung des Teams. Dadurch ändert sich nicht viel an unserem Workflow. Im Augenblick arbeiten wir z.B. am Business Plan sowie den Projektenstrukturen.

Was ratet ihr anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Einfach weiter an der Idee und dem Startup arbeiten. Es fallen genug Aufgaben an, die man von zu Hause aus erledigen kann. Im Team ist die Koordinierung der Gruppe wichtig. Kanban-Boards und Kalender mit Online-Benachrichtigungen helfen enorm alles im Blick zu behalten.

Logbook

Logbooks sind Notizbücher und Kalender, die für den eigenen Alltag angepasst und individuell gedruckt werden. So werden vorgedruckte Planer und handgezeichnete Journals vereint und jedem zugänglich gemacht.

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei euch an?
In der Arbeit an unserer Plattform glücklicherweise Business as usual. Unsere Sprint-Meetings finden jetzt halt auf Discord statt, die Aufgabenplanung und Arbeitsteilung lief aber ohnehin von Anfang an über Jira, so dass das kein zu großes Umdenken ist.
Messen und ähnliche Veranstaltungen sind natürlich ein großer Verlust, gerade wenn man als Startup Produkte zum Anfassen hat oder Kontakte sucht, das müssen wir jetzt etwas aufschieben und uns in der Zwischenzeit umso mehr um den Online-Teil der Plattform kümmern.

Was ratet ihr anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Als relativ großes Team mussten wir uns von Anfang an mit Arbeitsteilung beschäftigen – was uns jetzt definitiv in die Karten spielt. Jede*r kann seinen/ihren Teil von Zuhause aus machen, und am Ende müssen wir nur die Ergebnisse zusammenführen.
Das Homeoffice kann also ein guter Anlass sein um zu schauen, wer im Team eigentlich für was die Verantwortung hat, und auch, was vielleicht noch im Team fehlt (wir suchen übrigens noch Finanzexperten ;D).

Neighborshop

NeighborShop, ein Einkaufsnetzwerk für den stationären Einzelhandel:

Pause, Pläne, Pivot oder Business as usual – was steht jetzt gerade bei euch an?
Die aktuelle Lage wirbelt vieles durcheinander. Wir haben uns gerade dazu beraten, inwieweit wir dies nur als Risiko oder auch als Chance verstehen und aktiv für unsere Vision nutzen können. Dabei haben wir festgestellt, dass wir zwar die nötige gedankliche Flexibilität mitbringen, unsere Idee auch an die Situation anzupassen, leider jedoch nicht die nötige Geschwindigkeit und Schlagkräftigkeit. Insofern nutzen wir die Zwangspause zur konkreten Ausgestaltung und Fortentwicklung unserer Plattform und hoffen auf die baldige Rückkehr zur Normalität.

Was ratet ihr anderen Gründer*innen in der aktuellen Situation?
Ausgangsbeschränkungen, unterbrochene Lieferketten und eine weltweite Flaute scheinen alles andere als günstige Bedingungen zu sein, um mit einem Startup an den Markt zu gehen. Anders als bestehende Unternehmen, die wirtschaftlich und existentiell davon betroffen sind, überstehen die Startups den Pause-Modus aber relativ unbeschadet. Wer jetzt die Zeit produktiv nutzt, kann nach der Krise als Sieger hervorgehen.

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