Erfolgsgeschichten

Vonpfauhausen

Die Sandbox war für vonpfauhausen die Initialzündung. Während des Programms hat sich die Idee zum nachhaltigen Kindermodelabel „vonpfauhausen“ konkretisieren können, und das Startup legte direkt im Anschluss los. Es ging nach Portugal, wo vonpfauhausen bei einem Lieferanten die ersten Styles in Entwicklung gab. Neben der fairen und nachhaltigen Produktion sind für vonpfauhasen sowohl die Qualität als auch die Langlebigkeit der Produkte sehr wichtig. Entsprechend dauerten die Entwicklung und Vorbereitung ihre Zeit, und im Februar 2020 ging der Shop online.
Mittlerweile sind weitere neue Styles in Produktion und gleichzeitig müssen Marketing und Vertrieb am Laufen gehalten werden.  Es ist quasi wie das Jonglieren mit mehreren Bällen, macht der Gründerin Katharina Reichardt aber viel Spaß. Die Produkte von vonpfauhausen gibt es inzwischen nicht nur im eigenen Onlineshop, sondern auch im Avocadostore und im Econic Goods im Einkaufszentrum Gerber in Stuttgart.

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IMBALI

IMBALI – das Bedeutet „Blume“ in der afrikanischen Sprache Zulu. IMBALI ist ein Fashion Label mit Fokus auf Cultural Design.Das Label nimmt Inspirationen aus Entwicklungsländern auf, interpretiert diese neu und vermischt sie mit aktuellen Trends, um der Welt die versteckte Schönheit und Einzigartigkeit dieser Länder aufzuzeigen. Für das Startup ist es wichtig neue Wege zu gehen und ein neues Beispiel in der Modeindustrie zu setzen, angefangen mit Upcycling. Gleichzeitig sollen dabei ungeahnte Potentiale und Schönheiten freigesetzt werden. IMBALI startete in der Sandbox und wird mittlerweile in Zusammenarbeit mit dem Istituto Marangoni für sechs Monate von der italienischen Vogue unterstützt.
Create – Inspire – Change – IMBALI

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Studio Sterneck

Die Sandbox hat das Studio Sterneck bei der Gründung ihres Indie Game Studios unterstützt. Neben Informationen zur Gründung waren insbesondere die Kontakte zu anderen GründerInnen äußerst hilfreich für das Startup. In der zweiten Hälfte des Jahres 2019 hat Studio Sterneck das Konzept ihres ersten kommerziellen Projekts mit dem Titel „Get Together“ entwickelt: Ein kooperatives 2D-Rätselspiel, in dem zwei Spieler auf unterschiedlichen Geräten eine gemeinsame Reise antreten. Das Startup will die Kommunikation der Spieler untereinander anregen und ein bleibendes Erlebnis schaffen.
Um die Finanzierung für „Get Together“ zu sichern, hat Studio Sterneck sich im Bereich der Landes- sowie Bundesförderungen umgeschaut. Ende 2019 hat das Startup einen Förderantrag bei der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg eingereicht. Diese förderte daraufhin sowohl den Prototypen als auch die anschließende Produktion.
Abseits der Eigenentwicklungen hat das Startup sich mittlerweile mit Software-Dienstleistungen im Bereich Interactive Media ein zweites Standbein aufgebaut. Seit Beginn der Entwicklung von „Get Together“ hat sich das Team auf sieben Personen vergrößert. Seit Ende 2020 können interessierte Spieler „Get Together“ auf ihre Steam-Wunschliste setzen, der Release ist für 2021 geplant.

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TechTinyHouse

TechTinyHouse war eines der Startups, die an der ersten Kohorte der Sandbox im Jahr 2017 teilnahmen. Mittlerweile hat sich das Startup erfolgreich auf dem Markt etabliert. Die Auftragslage für Tiny Houses ist trotz Covid-19 stabil. Im August 2020 hat TechTinyHouse einen ersten Mitarbeiter eingestellt. Weiterhin verbringt das Startup viel Zeit in der Entwicklung. So bietet TechTinyHouse Dachterrassen, Dachfenster, Faltelemente, Terrassen, Steinböden, Verbrennungstoiletten uvm. an. Seit 2 Jahren arbeitet TechTinyHouse außerdem an einem Konfigurator, über den langfristig Kunden ihre Tiny Houses selbst auf der Webseite konfigurieren können.

soulplay

Die Verbindung von Körper, Geist und Stimme ist die treibende Kraft hinter soulplay. Mit Elementen aus dem Yoga, der Gesangspädagogik und der Achtsamkeitslehre kombiniert das Startup verschiedene Bereiche, um ihre Kunden ausgeglichener, glücklicher und selbstbewusster zu machen. Im Rahmen der Sandbox konnte Gründerin Anna mithilfe der Workshops und Mentor*innen ein Konzept entwickeln, das sich auch online umsetzen lässt und so auch in Pandemiezeiten stattfinden kann, wenn Yogastudios und Musikschulen geschlossen sind.
Die Sandbox konnte dabei die Stärken der HdM als Medienhochschule sehr gut vermitteln, denn Videodreh, -schnitt sowie Webseitenprogrammierung sind inzwischen elementare Inhalte von soulplay. Auch im Bereich Podcasting konnte die Gründerin die Technik vor Ort nutzen, um einen eigenen soulplay Podcast zu starten. Vor allem aber auch der Austausch mit den anderen Sandbox Teams ermutigte Anna, neue Wege zu gehen und nicht aufzugeben.
Offline-Seminare und Retreats sind als Weiterentwicklung von soulplay weiterhin geplant und Anna schaut hoffnungsvoll in die Zukunft, dass auch persönliche Schulungen bald wieder stattfinden können.

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AudiotexTour

Gestartet sind AudioTextour in der Sandbox mit ihren Buchtrailern „Soundblurbs“ und haben dort auch 2019 das Europafinale  vom EU-Projekt Interreg CERIecon gewonnen. Kurz zuvor hatten sie bereits den Ideenstark-Preis 2018 abgeräumt. Heute sind Steffi und Mats von AudiotexTour erfolgreich als Podcast Produzent unterwegs.
Aktuell konzeptionieren und produzieren sie den „Start-up BW“ Podcast für das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, haben dem Kölner Emons-Verlag „111 Orte – der Podcast, den man gehört haben muss“ auf den Leib geschneidert und sprechen in „Next Level“ mit einem Osteopathen über die Kunst des meditativen Wohnens. 2021 stehen sie mit Produktionen für „Aktion Deutschland Hilft“ und „#17 Ziele“ – dem Podcast um die 17 Sustainable Development Goals bekannter zu machen, am Mischpult.
Ein weiteres spannendes Projekt, das sich durch den Kontakt zu einem anderen Gründer der Sandbox ergeben hat, ist die Zusammenarbeit mit einem Karlsruher Verlag zur Veröffentlichung „Hybrides Lernen“, für das ein Soundblurb erstellt und ein Podcast geplant ist.
Nicht zu vergessen das crossmediale Bestseller- und Bücherfressen in der eigenen Podcast Show „Schuss vorm Buch“.

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Storydive

Storydive nahm 2018 am Sandbox Accelerator teil. Darauf folgte eine Förderung mit dem Exist-Gründerstipendium (2019-2020) und im Junge Innovatoren Programm (2020-2021).
Storydive ist die erste App für interaktive Audiowalks, also Hörgeschichten, die Menschen auf einem Spaziergang durch die Stadt selbst erleben können. Während der Nutzung können die Hörer*innen das Smartphone einfach in die Tasche stecken und sich so ganz auf die Geschichte einlassen. Über Wegentscheidungen bestimmen sie dabei den Handlungsverlauf mit.
Das Angebot von Storydive richtet sich an alle, die gerne Städte (neu) entdecken und über Audio in Geschichten eintauchen möchten – und an alle, die ihre Geschichten in einem innovativen, involvierenden Format erzählen möchten. Audiowalks ermöglichen es Autor*innen, Verlagen und Medienunternehmen, aber auch Städten, Tourismusverbänden und Kultur- und Bildungsinstitutionen, mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu treten bzw. trotz Corona mit ihrem Publikum in Kontakt zu bleiben. Damit bietet Storydive auch in Pandemiezeiten die perfekte Lösung für all diejenigen, die gerne etwas unternehmen möchten, ohne sich oder andere in Gefahr zu bringen.
Je nach Bedarf unterstützt Storydive bei der Produktion von Audiowalks (Konzeption, Storyentwicklung, Lektorat, Testing, Audioproduktion und Postproduktion) und bietet mit der Storydive App eine Plattform für deren Veröffentlichung.

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deinklub

Als Startup der ersten Kohorte sind für deinklub seit der Teilnahme an der Sandbox nun schon fast vier Jahre vergangen. Ihre Idee hat das Startup in der Zwischenzeit schon zwei Mal pivotiert. Dabei hat die Sandbox zum einen selbst und zum anderen mit dem guten Netzwerk unterstützt.
2018 konnten die Gründer Lukas und Aaron nach erfolgreicher Finanzierung dann die deinklub GmbH gründen. Immer noch zu zweit, erarbeitet das Startup neben automatisierten Social Media Posts inzwischen auch individuelle Lösungen für seine Kunden – Als Digitalagentur speziell für Vereine, Verbände und angeschlossene Unternehmen.
Zudem möchte deinklub ein CMS speziell für Sportvereine entwickeln. Dieses soll der Vereinswelt mit Open Source und als Software as a Service Lösung zur Verfügung gestellt werden.

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